Da vier unserer sechs Atemschutzgeräte in naher Zukunft nicht mehr verwendet werden dürfen, hat das Kommando beschlossen, den gesamten Bestand auf sechs neue, einheitliche Geräte umzustellen.
Die neuen Atemschutzgeräte sind mit einer 300-Bar-Composite-Flasche ausgestattet und ersetzen die bisherigen zwei 200-Bar-Stahlflaschen. Dadurch kann das Gewicht der Ausrüstung deutlich reduziert werden, was den Tragekomfort und die Beweglichkeit im Einsatz verbessert.
Aufgrund der geänderten Handhabung sowie der angepassten Kurzüberprüfung wurde eine Schulung für unsere Atemschutzgeräteträger durchgeführt. Unser Sachbearbeiter für Atemschutz, Rafael Konlechner, erklärte dabei alle wichtigen Neuerungen und ging ausführlich auf die Bedienung der Geräte ein.
Anschließend nahm jeder anwesende Kamerad eines der neuen Atemschutzgeräte in Betrieb und übte alle erforderlichen Handgriffe praktisch, um im Einsatz bestens vorbereitet zu sein.

